mandag den 28. april 2014

All of Me

Dann hat mir das Schlaf verlassen und ich wollte kurz anschauen was wir für Roses Beerdigung heute vorbereitet haben. 

Und mein Weg durch Googleland hat mir zur All of Me bei Matt Hammitt geführt.  Auch er hat ein Kind mit  der selbe angeborenen Herzkrankheit, HLHS, wie Rose hatte. 

Und ich denke: dass sie alles von uns bekommen hat, unsere kleine Rose. 
Es ist gut
mit dieser Bewusstsein in einen schweren Tag hineinzugehen.

All of Me
Afraid to love something that could break
Could I move on if you were torn away?
I’m so close to what I can’t control
Can’t give you half my heart and pray He makes you whole

You’re gonna have all of me
You’re gonna have all of me
You’re worth every falling tear
You’re worth facing any fear

You’re gonna know all my love
Even if it’s not enough
Enough to mend our broken hearts
But giving you all of me is where I’ll start

I won’t let sadness steal you from my arms
I won’t let pain keep you from my heart
I’ll trade the fear of all that I could lose
For every moment I’ll share with you

You’re gonna have all of me
You’re gonna have all of me
You’re worth every falling tear
You’re worth facing any fear

You’re gonna know all my love
Even if it’s not enough
Enough to mend our broken hearts
But giving you all of me is where I’ll start

Heaven brought you to this moment
It’s too wonderful to speak
You’re worth all of me
You’re worth all of me


Let me recklessly love you
Even if I bleed
You’re worth all of me
You’re worth all of me

søndag den 27. april 2014

At our English speaking friends

April 22th, 2014

Yesterday
On the last day of Easter, April 21th 2014
we lost our beautiful Rose, very suddenly.

She died in the arms of our family at 10.20 in the hospital. 
We were all together there. 

She was in good arms, and now she is in good arms.

Never forgotten, always in our hearts.

Birgitte, Jacob and Lara

April 24th, 2014
At the bed of our dead daughter.
To have our dead child lying in our home is something special. So many people dropping by, also children. It does us good in these difficult times. And we talk to Rose and say: Rose, now we are just leaving for a sec. And we think she is breathing. And we tell her the bedtime story she loved most and we cry and we touch. And we miss. Already.

April, 24th 2014
Pictures
It's so strange, the pictures we have taken of Rose are the pictures we already took. There will not be any new pictures. No more new smiles, new succeses, new experiences where we can snap her. Not more recordings of what she says, her expression, her movements or her development. I don't understand it completely yet. For there must be something that I can take pictures of...

April 24.th, 2014
About obituaries
Recently I read the following in an article in the newspaper Kristeligt Dagblad: Obituaries are only written about well known and important people.

And then I think that with all the people who are affected by Roses death, she must be a very important person. 

Kommt und nimmt in unseren Trauer Teil - wir gehen nicht davon kaputt!

Rose hat ja auch einen Grosse Schwester. 
Man konnte meinen, dass sie in meinem Blog und in den letzten Jahren völlig Unsichtbar geworden ist. Denn Rose hat so viel Platzt gebraucht und wird es sicher auch einen Zeit lang noch tun. 

Als Eltern zu einen behinderten Kind kann man sich wohl dafür entscheiden, dass unser gesundes Kind auch ihr Platzt kriegen soll. Und dass wir aufpassen wollen, dass wir i Hectic nicht die grosse und gesunde Schwester aus den Augen verlieren.

Aber wenn jetzt die kleine spuckt, Nächten- und Jahrenlang nicht richtig schläft, schnell ins Krankenhaus muss oder etwas anderes, ja dann ruck-zuck saugt sie uns beiden zu sich hin und oft mussten wir die grosse Schwester zur Seite stellen.
Es müsse Medaljen für grosse Schwestern geben!

Wir finden es ganz ganz wichtig, dass unser Tochter und auch ihren Freunden im Verlauf von Roses Tod teilnehmen dürfen. 
Nicht unter Zwang, aber als offener Möglichkeit.
Deshalb haben wir schnell einen Brief an Laras Klassen an der alte und der neue Schule über der Todesfall geschrieben. 

Einen von den Müttern hat mich dazu aufgefordert, dass ich unser Brief hier an den Blog weitergebe.
Das Brief erzählt wie wir als Familie gerne in dieser schwerer Zeit Anteilname haben möchten. 
Wir wissen, dass es viele Menschen schwer fällt Menschen die einen Todesfall erlebt haben, zuzugehen. Wir erzählen hier, wie wir es gerne haben möchten, dass Leute uns in dieser Zeit treffen.

Brief zur Orientierung
Liebe alle Kinder und Eltern!

Wir schreiben diesen Mail an euch, weil wir am 2. Osterntag, Montag den 21. April um 10.20, unser geliebte kleine Schwester und unser Tochter Rose mit 5½ Jahren verloren haben. 
Sie ist nach kurzer Krankheit, ganz unerwartet und friedlich in unseren Armen eingeschlafen. 

Sie hat auf Lara gewartet bis sie ins Krankenhaus gekommen ist, hat uns angeschaut und nach 5 Minuten hat sie Laras Name gesagt und 2 tiefen Atemzüge gemacht und dann ist sie gestorben. 
Sehr friedlich. 

Rose ist ohne das linke Herzkammer geboren (HLHS) und musste mehrere grossen Herzoperationen in ihren ersten drei Jahren durchgehen. 
Drei Jahren her hat sie eine schwere Hirnschaden bekommen, die ihr schweren Behinderungen gab. 

In Ostern war sie ein bisschen Krank, aber weder wir noch den Ärzten dachten, dass sie auf den Weg zu sterben war. 
Weshalb ist sie jetzt gestorben? das fragen uns viele.
Wie denken, die richtigste Erklärung ist, dass ihr Herz Müde wurde. 

Samstag kommt eine Todesanzeigung in die Zeitung. 
Montag den 28. April um 13.00 Uhr ist die Beerdigung wozu alle sind herzlich eingeladen. 
Sie wird an Bispebjerg Friedhof beerdigt, dort haben wir einen verzauberte Garten für sie gefunden haben.

Wir und Lara hoffen, das von euch jemanden zur Beerdigung Roses kommen. Es ist nicht anmassend. Wir freuen uns und wundern uns, dass so viele liebten Rose.
In den letzten Tagen waren viele von Laras Freunden bei uns und haben Rose ade gesagt. 
Es ist für uns sehr Wertvoll, dass die Kinder darann Anteil nehmen. Es ist einen grossen Geschenk.

Vielleicht denken ihr jetzt, dass es schwierig ist, etwas an uns zu sagen. Oder Ihr denken, was Ihr uns sagen sollen oder es mag peinlich sein, denn Ihr habt keine Wörter und vielleicht werden wir jetzt Traurig.

Wir werden nicht Traugig weil jemanden uns irgend etwas sagt. Wir sind ja schon Traurig. Wir haben ja unser kleines, tolles Mädchen verloren. 
Wir empfinden es als eine Stütze, als liebevolle Anteilname, wenn man uns mit worten anredet: ich weiss, dass Rose gestorben ist und ich weiss nicht was zu sagen.
Das ist OK. So zu sagen. 

Wir hoffen, dass Ihr es wagen und traue euch das Schock und den Schmerz mit euren süssen Kinder zu teilen. 
Sie waren alle so nett und mitfühlend als wir es in der Klasse erzählten. 

Freundlichen Grüssen, Birgitte og Jacob mit Lara.